
Kooperation
Eine Kooperation mit mir bedeutet, Teil eines wachsenden, qualitätsorientierten Netzwerks zu werden, das auf einer gemeinsamen therapeutischen Haltung basiert.
Was bedeutet eine Kooperation mit mir?
Ich führe seit über acht Jahren eine eigene psychologische Praxis. In dieser Zeit habe ich nicht nur umfassende klinische Erfahrung gesammelt, sondern auch meine Arbeitsweise stetig weiterentwickelt. Besonders im Zentrum meiner fachlichen Vertiefung steht ein traumasensibler Ansatz, der Körper und Nervensystem bewusst mit einbezieht.
Als Einzelperson kann ich immer nur eine begrenzte Anzahl an Klient:innen begleiten. Gleichzeitig steigt der Bedarf an differenzierter, achtsamer Traumaarbeit. Mein Wunsch nach Kooperationen bedeutet daher, diesen Raum gemeinsam zu erweitern – ohne die hohe Qualität zu beeinträchtigen oder die zugrunde liegende Haltung zu verlieren.
Ein gemeinsamer Rahmen –
eigenständig und doch verbunden
Kooperationspartner:innen arbeiten eigenständig und bleiben in ihrer fachlichen Identität klar verankert. Gleichzeitig sind sie Teil eines gemeinsamen Rahmens, der von meiner Philosophie und Haltung getragen ist. Ziel ist ein organisch wachsendes Netzwerk, das Menschen einen sicheren Zugang zu hochwertiger psychologischer Begleitung ermöglicht.
Die Grundlage für die Zusammenarbeit bildet eine gemeinsame Grundhaltung, wie sie in meiner Philosophie beschrieben ist.
Welchen Nutzen bietet eine Kooperation?
Eine Kooperation mit mir bzw. der Praxis Pletzer bietet mehrere Ebenen von Mehrwert:
Welche Voraussetzungen gibt es für eine Kooperation?
Eine Kooperation setzt keine identischen Methoden oder Techniken voraus. Unterschiedlichkeit ist willkommen. Entscheidend ist die geteilte Haltung.
Wesentliche Voraussetzungen sind:
• Ausbildung als Klinische:r und/oder Gesundheitspsycholog:in
• Ganzheitliches Denken mit Einbezug von Körper, Psyche und Nervensystem
• Traumasensible Arbeitsweise
• Bereitschaft, sich fachlich weiterzuentwickeln
• Interesse an Austausch, Reflexion und gemeinsamer Qualitätssicherung
• Eigenverantwortliches, ethisch klares Arbeiten
Nicht erwartet wird, dass alle Kooperationspartner:innen exakt dieselben Methoden anwenden. Methodenvielfalt ist willkommen. Erwartet wird eine innere Ausrichtung, die den Menschen als Ganzes sieht und Symptome als sinnvolle Anpassungsleistungen versteht – nicht als Defizite.
